Zeichnung
Florens Thamm: Liedermacherei für und über Besonderbare

Über mich

Angefixt vom Liedermacher-Duo Joint Venture und den teils sehr nervigen Nichtrauchern, von denen ich dachte, dass sie mal (wenn auch zum Spaß) ordentlich gedisst werden müssten, schrieb ich im Alter von 16 oder 17 ein Lied – eines.

Mehrere Jahre später, ich war Anfang 20. Das „Antinichtraucherlied“, das ich fast schon vergessen hatte, schoss mir erneut in den Kopf – und irgendwie dachte ich, dass es ziemlich cool sei!

… Und daraus wurde letztenendes eine Leidenschaft, die seither mein Leben durchzieht und mich wohl nicht so ohne weiteres loslassen wird. Mit meinem Umzug von Rheinland-Pfalz nach Dresden begann ich, auf offenen Bühnen zu spielen – und mit der Zeit und den Fortschritten, die ich musikalisch machte, ergaben sich weitere, darunter „richtige“ Konzerte. Natürlich nahm ich meine Musik auch auf, z.B. für meinen Internet-Auftritt und auch, um sie in Form von Demo-CDs unters Volk zu bringen.

Mittlerweile kann ich auf ein relativ umfangreiches, dabei vor allem aber vielfältiges Repertoire zurückblicken. Wütende Krawallsongs aus der Anfangsphase über Alkohol und Aussteigerfantasien reihen sich neben emotionalen, melancholischen Stücken; Lieder mit durchaus kritischen Anklängen neben rein dem Spaß geschuldeten, musikalischen Science-Fiction-Geschichten.

Und es stimmt, wie man mich mal genannt: ich bin wohl tatsächlich ein „Liedermacher aus Überzeugung“ …